Frau-Rüde, Zwang, erstes Mal

Die Schlinge

von Max Musterlann

Die Schlinge

Trigger-Warnung

Diese Geschichte enthält explizite sexuelle Inhalte, Non-Consent, extreme Demütigung, psychische Gewalt und Bestiality.

Alle dargestellten Personen sind über 18 Jahre alt. Die gesamte Handlung ist rein fiktiv und dient ausschließlich der Unterhaltung.

Inhaltsverzeichnis

Kapitel 1 – Das Geistermädchen

Trauma • Bullying • Corruption • Power Exchange

Kapitel 2 – Brunos Zunge

First Contact • Oral • Surprise • Humiliation

Kapitel 3 – Zerbrechliche Macht

Teasing • False Control • Exhibitionism • Isolation

Kapitel 4 – Die Schlinge zieht sich zu

Escalation • Humping • Psychological Pressure • Mounting

Kapitel 5 – Ohnmacht im Wald

Unconscious • Forced Oral • Panic • First Taste

Kapitel 6 – Der Rückweg

Forced Orgasm • Overstimulation • Multiple • Submission

Kapitel 7 – Die Falle

Despair • Trapped • Resignation • No Escape

Kapitel 8 – Entjungfert

Loss of Virginity • Rough • Knotting • Defloration

Kapitel 9 – Der Erste

Full Penetration • Heavy Knotting • Breeding • Deep Submission

Kapitel 10 – Das Rudel

Gangbang • Triple Threat • Extreme Filling • Mind Break • Rudel

Kapitel 1 – Das Geistermädchen

Giuliana Vomiero war nie wirklich geboren worden. Man hatte sie entsorgt – ein winziges, blasses Bündel in einer kalten Babyklappe, ohne Namen, ohne Brief, ohne irgendein Andenken. Das Jugendamt gab ihr den Namen des Ortes: Vomiero. Im Heim wurde sie zum Schatten.

Ein stilles Mädchen, das den Kopf einzog und versuchte, unsichtbar zu sein. Die anderen Kinder nannten sie ‚Geistermädchen‘, ‚Müllfotze‘, ‚nutzloses Loch‘. Besonders Marco und seine zwei Freunde drückten sie in dunkle Ecken, zogen ihr die Hose runter und lachten, weil sie dort ‚nichts hatte‘. Einmal hielten sie sie zu dritt fest, spuckten ihr ins Gesicht und zwangen sie, laut zu wiederholen: „Ich bin nur ein nutzloses Loch.“ Ihre Stimme brach bei jedem Wort. Giuliana weinte leise, machte sich noch kleiner und hoffte, dass sie einfach verschwand.

Geistermädchen. Müllfotze. Nutzloses Loch.

Die Worte brannten noch immer in ihrer Kehle, als hätte sie sie gerade erst ausgesprochen. Sie spürte die Spucke der Jungs auf ihrer Wange, die kalten Finger, die ihre Beine auseinanderdrückten, das Lachen, das in ihren Ohren nachhallte.

Ich verdiene es. Ich bin genau das.

Dann kam die Pubertät. Ihr Körper veränderte sich. Die Brüste wuchsen zu vollen, festen D-Körbchen heran, die Hüften rundeten sich, der Hintern wurde prall und hoch. Die gleichen Jungs, die sie früher gequält hatten – vor allem Marco –, starrten ihr jetzt anders hinterher.

Und etwas in Giuliana veränderte sich ebenfalls.

Sie begann, zurückzuschlagen.

Mit fünfzehn trug sie ein enges weißes Tanktop ohne BH, sodass ihre Nippel deutlich durch den dünnen Stoff drückten. Dazu einen winzigen karierten Faltenrock, der kaum ihren Arsch bedeckte. Oft ohne Slip. Sie setzte sich breitbeinig in die Ecke des Aufenthaltsraums, ließ den Rock hochrutschen und flüsterte Marco – dem Jungen, der sie früher am meisten gequält hatte – mit unschuldigem Lächeln zu, wie nass ihre Fotze gerade sei. Sie sah, wie sein Schwanz in der Hose hart wurde, wie er rot anlief und nicht mehr wusste, wohin mit sich. Dann stand sie auf und ging weg, ohne ein weiteres Wort.

Endlich waren sie diejenigen, die bettelten.

Von da an wurde es ihr Spiel.

Sie trug keine Unterwäsche mehr. Sie beugte sich tief nach vorn, wenn sie wusste, dass die Jungs hinter ihr standen, ließ ihre vollen Brüste schwer wippen und flüsterte ihnen Dinge zu, die sie den ganzen Tag mit pochenden Schwänzen herumlaufen ließen. Sie genoss es, wie sie sie jetzt anstarrten – nicht mehr mit Verachtung, sondern mit hilfloser Gier.

Sie genoss die Macht.

Der Reflex war hier geboren worden – in diesen dunklen Ecken des Heims, wo man sie gebrochen und als nutzloses Loch bezeichnet hatte. Aus Scham und Ohnmacht hatte sich etwas Hartes, Präzises entwickelt: die Fähigkeit, ihren Körper als Waffe zu benutzen. Jetzt hielt sie diese Waffe fest in der Hand.

Sie trat vor den gesprungenen Spiegel im Aufenthaltsraum und zog den Rock bewusst ein Stück höher, bis der Saum ihre nackte Scham fast freigab. Ihr Blick war kühl, fast königlich.

Von heute an bestimme ich die Regeln, schwor sie sich innerlich, klar und ohne Zittern. Nie wieder das Opfer.

Aber tief drinnen wusste sie: Ein nutzloses Loch bleibt ein nutzloses Loch – egal wie teuer das Kleid ist.

Am Morgen ihres achtzehnten Geburtstags wurde sie ins Büro der Heimleiterin gerufen. Sie trat ein, den Blick gesenkt, die Schultern hochgezogen.

Im Raum wartete Jürgen Weber, der Notar. Mitte fünfzig, silbergraue Schläfen, kalte Augen.

„Giuliana. Sie haben geerbt. Ein Herrenhaus am Rand des Odenwaldes. Eine große Hundezucht. Und rund einhundertzehn Millionen Euro.“

Die Summe traf sie wie ein Schlag in den Magen. Einhundertzehn Millionen. Freiheit. Ein eigenes Leben. Ein Haus, in dem niemand sie mehr demütigen konnte. Ihr Puls raste.

Weber schob Fotos über den Tisch. Vier Bilder.

Zuerst drei riesige Rüden.

Brutus. Ares. Titan.

Dann ein viertes Foto. Ein alter, graumelierter Rottweiler mit vernarbtem Gesicht und müden Augen.

„Das ist Bruno“, sagte Weber ruhig. „Ein ausgemusterter Rottweiler. Er lebt bereits im Herrenhaus. Er muss täglich betreut werden – die drei Zuchtrüden ebenfalls. An Wochenenden und wenn die Zucht geschlossen ist, sind Sie allein für alle vier verantwortlich. Vierundzwanzig Stunden am Tag, sieben Tage die Woche. Keine Ausnahme. Kein Personal, das Sie entlasten darf. Wenn Sie die Pflicht auch nur einen Tag vernachlässigen, verlieren Sie alles. Das Haus, die Zucht, das gesamte Vermögen.“

Er machte eine kurze Pause und sah sie direkt an. Seine sonst so sachliche Stimme bekam einen ernsten, fast väterlichen Unterton.

„Hören Sie, Giuliana … vier große unkastrierte Rüden allein zu betreuen, ist nicht nur körperlich, sondern auch psychisch extrem fordernd – besonders für eine junge Frau ohne jede Erfahrung. Es gibt eine Notfallnummer des Tierarztes in der Mappe. Versprechen Sie mir, dass Sie diese Nummer sofort anrufen, wenn etwas nicht stimmt. Egal was.“

Giuliana hörte die Worte, doch sie drangen kaum zu ihr durch.

Geistermädchen. Noch immer dieses nutzlose Loch aus dem Heim.

Aber jetzt … einhundertzehn Millionen. Ein eigenes Haus. Niemand mehr, der sie wegwirft.

Weber fuhr fort, wieder sachlich und präzise:

„Falls Sie das Erbe später doch zurückgeben sollten, wären sämtliche bis dahin getätigten Ausgaben vollständig und sofort zurückzuzahlen – ohne Ausnahmen.“

Die Information rauschte an ihr vorbei wie weißes Rauschen. Einhundertzehn Millionen. Freiheit. Ein Haus. Niemand mehr, der sie demütigt. Die Warnung verblasste zu einem unwichtigen Detail.

Ich schaffe das schon. Ich muss. Endlich kann ich aufhören, ein Geist zu sein.

„Und wenn ich ablehne?“

„Dann bekommen Sie nichts. Gar nichts.“

Sie spürte es deutlich: Diese Entscheidung würde sie nicht retten. Sie würde sie brechen. Aber die Alternative war noch schlimmer.

„Ich nehme an“, sagte sie leise.

Weber sah sie lange an. Etwas wie echtes Mitleid flackerte kurz in seinen kalten Augen auf, dann nickte er langsam. „Willkommen in Ihrem neuen Leben, Frau Vomiero.“

Kapitel 2 – Brunos Zunge

Der Kies knirschte laut unter den Reifen, als das Taxi vor dem grauen Herrenhaus hielt. Das alte Gemäuer ragte düster und massiv aus dem nebligen Odenwald – ein steinerner Riese mit hohen Fenstern, die wie tote Augen in die Welt starrten. Giuliana stieg aus. Der kühle Wind fuhr sofort unter ihren winzigen karierten Faltenrock und blähte ihn hoch.

Ich schaffe das schon. Ich muss. Endlich kein Heim mehr. Endlich nicht mehr weggeworfen.

Lars und Tom warteten bereits auf der breiten Treppe. Lars nickte nur knapp. Tom starrte auf ihre Brust und schluckte sichtbar.

„Zuerst Bruno“, sagte Lars ruhig.

Hinter dem Haus, unter alten Eichen, lag der kleine Zwinger. Der alte Rottweiler erhob sich schwerfällig. Ein massiger, muskulöser Schatten mit grauen Strähnen im dunklen Fell. Er humpelte leicht, als er auf Giuliana zutrottete – die Hüften steif von der Arthrose.

Bevor sie reagieren konnte, schob er seine breite, heiße Schnauze ohne jede Scheu unter ihren kurzen Rock.

Seine raue, warme Zunge glitt einmal grob und selbstverständlich über ihre nackte Spalte – ein einziger langer, feuchter Leckschlag von unten nach oben. Ungeschickt. Überraschend. Feucht.

Giuliana zuckte zusammen, als hätte sie einen Stromschlag bekommen. Sie sprang sofort zurück, stolperte über ihre eigenen Füße und riss den Rock hektisch herunter.

„Was zum Teufel …!“, keuchte sie leise, die Stimme schrill vor Schreck.

Heiße Scham schoss ihr ins Gesicht. Ihre Wangen brannten, ihre hellblauen Augen weiteten sich vor Entsetzen. Das war das erste Mal, dass jemand sie dort berührt hatte. Und es war die Zunge eines Hundes.

Oh Gott … ein Hund.

Sie wischte sich panisch mit dem Saum ihres Rocks zwischen den Beinen ab, wieder und wieder, als könnte sie das Gefühl und den Speichel damit auslöschen. Ekel würgte sie. Ihr Puls raste.

Bruno brummte tief und trottete einen Schritt näher, legte seinen schweren Kopf an ihren Oberschenkel und sah zu ihr auf – nicht wissend, einfach nur neugierig und gewohnt an Menschen.

Lars und Tom hatten nichts bemerkt. Sie standen ein paar Meter entfernt und unterhielten sich leise.

„Er bleibt bei Ihnen“, sagte Lars. „Tag und Nacht. Keine Ausnahme. Bruno braucht zweimal täglich seine Arthrose-Tabletten. Die Dosierung steht in der Mappe. Sie müssen lernen, sie ihm zu geben – er mag das nicht besonders.“

Giuliana brachte nur ein schwaches Nicken zustande. Ihre Stimme versagte komplett.

Später am Nachmittag führte Tom sie zu den großen Zwingern. Die drei Zuchtrüden blieben dort – auch am Wochenende. Giuliana sollte sie nur füttern und mit ihnen spazieren gehen. Mehr nicht.

Tom öffnete das Tor. Die drei riesigen Tiere erhoben sich gleichzeitig. Die Luft wurde sofort schwerer, dichter, roch nach feuchtem Fell, Moschus und etwas Urtümlichem.

Brutus, die Deutsche Dogge. Ares, der Dobermann. Titan, der Kangal – ein gewaltiger Koloss.

Alle drei witterten sie sofort. Ihre Nasen zuckten. Besonders Titan starrte sie an – schwer und unausweichlich. Giuliana spürte den Blick wie eine Berührung auf ihrer Haut. Ihr Puls raste. Die alte Macht, die sie bei Tom noch gespürt hatte, fühlte sich plötzlich zerbrechlich an.

Tom erklärte die Fütterungszeiten und die Spaziergänge, doch Giuliana hörte kaum zu. Stattdessen trat sie bewusst nah an ihn heran, beugte sich tief nach vorn, ließ ihre schweren Brüste fast aus dem Tanktop quellen und den kurzen Rock hochrutschen – diesmal jedoch mit einem dünnen Slip darunter.

Tom stockte mitten im Satz. Sein Blick flackerte, sein Schwanz drückte hart gegen die Hose. Giuliana lächelte. Ein kaltes, kontrolliertes Lächeln.

Genau wie früher.

„Verstehst du alles, Tom?“, flüsterte sie süß und strich sich langsam über den Oberschenkel.

Sobald Tom gegangen war, zog Giuliana sich sofort um – weg vom kurzen Rock, hinein in Jeans und einen weiten Pullover. Nur wenn sie wusste, dass Tom in der Nähe war, würde sie die kurzen Sachen wieder tragen.

Bevor sie das Zimmer verließ, blieb sie kurz stehen. Die Erinnerung an Brunos grobe, feuchte Zunge kam zurück. Der Ekel saß noch tief.

Das war nur ein Zufall, dachte sie und versuchte, sich selbst zu überzeugen. Nichts weiter. Ich habe immer noch die Kontrolle.

Aber zum ersten Mal klang dieser Gedanke nicht mehr ganz so fest wie früher

Kapitel 3 – Zerbrechliche Macht

Die ersten Wochen im Herrenhaus zogen sich hin wie dichter Nebel.

Giuliana gab das Geld mit beiden Händen aus. Sie bestellte online teure, noch kürzere Röcke, durchsichtige Tops und filigranen Goldschmuck – dünne Ketten, die zwischen ihren Brüsten baumelten, und schwere Ohrringe, die bei jedem Schritt leise klirrten. Jeden Morgen zog sie sich bewusst an: das engste weiße Tanktop ohne BH, den neuesten, kürzesten karierten Faltenrock – so kurz, dass er bei jedem Schritt ihren prallen Arsch fast vollständig entblößte. Nichts darunter. Solange Tom in der Nähe war – ob Lars dabei war oder nicht –, blieb sie so. Sie wollte, dass er sah. Dass er stockte. Dass er rot wurde.

Schon in der zweiten Woche hatte sie versucht, Hilfe zu organisieren. Sie hatte online eine Anzeige für eine Wochenend-Aushilfe aufgegeben – jemand, der einfach nur die Hunde füttern und spazieren führen sollte. Zwei Tage später kam die Absage per E-Mail: „Leider nicht möglich. Die Erbschaftsklausel verbietet ausdrücklich jede Form von Drittpersonen, die alleinverantwortlich eingesetzt werden. Wir empfehlen, sich strikt an die Vorgaben des Testaments zu halten.“

Der alte Rottweiler trottete immer an ihrer Seite. Kein stiller, wissender Schatten – einfach ein alter Hund. Er humpelte leicht wegen der Arthrose, schnaufte oft schwer und legte sich nach wenigen Schritten keuchend ins Gras. Trotzdem folgte er ihr überallhin. Wenn sie stehen blieb, blieb er auch stehen. Wenn sie weiterging, erhob er sich mühsam und trottete weiter. Er gab ihr ein kleines, beruhigendes Stück Sicherheit – auch wenn er kaum noch laufen konnte.

Bei den Spaziergängen genoss sie es, wenn Tom in Sichtweite kam. Wie er stockte. Wie sein Blick an ihren harten Nippeln hängen blieb, die sich deutlich durch den dünnen Stoff drückten. Wie er rot wurde, wenn der Rock hochrutschte und er alles sah.

Sie genoss die Macht.

Sobald Lars und Tom verschwunden waren, zog sie sich sofort wieder um – Jeans, weiter Pullover, nichts, was reizen konnte. Erst wenn sie sicher war, dass niemand außer Bruno in der Nähe war, wagte sie wieder den kurzen Rock. Sie strich den Stoff glatt und murmelte leise vor sich hin:

„Noch ein paar Wochen … dann habe ich genug Geld für alles. Ich muss nur durchhalten.“

Doch ihre Hand zögerte am Saum.

Warum fühlt es sich dann plötzlich so zerbrechlich an?

An den Wochenenden war alles anders.

Wenn Lars und Tom nicht da waren, trug sie nur Jeans und weite Pullover. Nichts Provozierendes. Sie holte die drei Zuchtrüden nur mit Bruno an ihrer Seite. Der alte Rottweiler trottete treu neben ihr her, schwer atmend, oft stehenbleibend. Brutus, Ares und Titan erhoben sich jedes Mal, riesige, stumme Gestalten, deren bloße Präsenz die Luft schwerer machte. Sie witterten sie sofort. Ihre Nasen zuckten.

Meist war es nur gelegentliches Schnüffeln – nasse, kalte Nasen, die kurz an ihren Schenkeln entlangstrichen. Instinktiv. Neugierig. Einmal drückte sich Titan schwer und massig gegen sie, presste seine breite Brust gegen ihre Hüfte und ihren Oberschenkel. Der moschusartige, männliche Geruch hüllte sie ein. Giuliana erstarrte für einen Moment, spürte die Wärme seines Körpers, das tiefe Brummen in seiner Brust. Dann trat sie einen Schritt zur Seite. Unbehagen kroch ihr den Rücken hinauf. Nichts weiter. Nur ein Hund, der seinen Geruch loswerden wollte.

Die Tage vergingen in einem gleichförmigen Rhythmus.

Morgens Bruno und die gezielte Show für Tom. Tagsüber die Zuchthunde füttern und mit ihnen spazieren gehen. Abends die Stille im großen Haus, in dem nur Bruno bei ihr im Zimmer lag. Er schnaufte laut, drehte sich mehrmals umständlich im Kreis und ließ sich schließlich mit einem tiefen Seufzer neben ihrem Bett nieder.

Manchmal, wenn sie allein war, kam die Erinnerung an Brunos grobe, feuchte Zunge zurück – heiß, unerwartet, beschämend. Sie schob den Gedanken weg. Es war nur ein Versehen. Es bedeutet nichts.

Die Wochen zogen ins Land.

Giuliana lernte den Rhythmus des Hauses kennen. Sie lernte, wie Bruno schwer atmend neben ihr lag. Sie lernte, wie Tom rot wurde. Und sie lernte, wie die drei großen Rüden sie beobachteten – ruhig, hungrig, wartend.

Abends, wenn sie im Bett lag, starrte sie an die Decke.

Noch ein paar Wochen… dann habe ich genug Geld für alles. Ich muss nur durchhalten.

Tief in ihr begann etwas zu flüstern, dass das vielleicht nicht mehr stimmte.

Kapitel 4 – Die Schlinge zieht sich zu

März 2020. Die Welt draußen hörte auf zu atmen.

Eines Morgens klingelte das Telefon. Lars war dran. Seine Stimme klang angespannt.

„Giuliana, hör zu. Wegen der Ausgangssperre dürfen Tom und ich das Grundstück nicht mehr betreten. Die Zucht steht still. Du bist jetzt komplett allein da draußen. Aber du kannst jederzeit anrufen, okay? Telefon und Internet funktionieren noch. Melde dich, wenn etwas ist.“

Sie war allein.

Allein mit vier Rüden, deren Instinkte von Tag zu Tag unruhiger wurden.

Bruno blieb ihr ständiger, schwerer Begleiter. Der alte Rottweiler folgte ihr überall, humpelte leicht und schnaufte oft, sein massiger Kopf oft an ihrem Oberschenkel. Jedes Mal, wenn seine Schnauze ihre nackte Haut streifte, zuckte Giuliana zusammen und erinnerte sich an diese eine grobe Zunge. Das erste Mal … und es war ein Hund.

Die drei Zuchtrüden veränderten sich. Wochen ohne Hündin, Wochen voller aufgestauter Unruhe. Brutus und Ares strichen öfter um sie herum. Brutus leckte manchmal neugierig über die Rückseite ihrer Knie, Ares drückte sich beim Vorbeigehen kurz mit seinem sehnigen Leib an sie. Es blieb bei warmem Fell und Moschusgeruch.

Am forderndsten war Titan.

Der gewaltige Kangal drängte sich immer öfter an sie. Er lehnte sich schwer gegen ihre Hüfte, schob seine breite Brust gegen ihren Körper und schnupperte tief zwischen ihren Schenkeln. Sein heißer Atem strich über ihre Haut, sein moschusartiger Geruch hüllte sie ein. Giuliana spürte jedes Mal, wie ihr Puls raste.

Jedes Mal, wenn Titan sie mit diesem schweren Blick ansah, spürte sie, wie ihre alte Kontrolle bröckelte. Und jedes Mal griff sie reflexhaft zu ihrem alten Muster: noch kürzere Röcke, noch engere Tops, oft ohne Slip. Wenn ich schon nichts gegen sie ausrichten kann… dann soll wenigstens mein Anblick sie quälen.

Sie versuchte verzweifelt, die Kontrolle zurückzugewinnen. Sie klammerte sich an den Gedanken wie an einen dünnen Faden. Noch ein paar Wochen … dann habe ich genug Geld für alles. Ich muss nur durchhalten.

Zweimal in dieser Woche griff sie zum Telefon und wählte die Nummer des Notars. Beim ersten Mal kam sie bis „Herr Weber, ich … die Hunde …“ – dann brach ihre Stimme und sie legte auf. Beim zweiten Mal schaffte sie es bis zum Klingeln, bevor die Scham sie überwältigte. Stattdessen bestellte sie online Beruhigungsmittel für die Hunde. Als das Paket zwei Tage später kam, mischte sie die Tropfen ins Futter. Sie wirkten kaum.

Eines Abends im Salon, als das letzte graue Licht durch die hohen Fenster sickerte, brach der Damm.

Giuliana saß auf dem breiten Ledersofa, die Beine leicht gespreizt, nur mit einem dünnen Top und dem viel zu kurzen Rock bekleidet. Titan kam langsam näher. Zuerst blieb er einfach vor ihr stehen, sein massiger Körper ragte über ihr auf. Dann senkte er den Kopf und schnupperte tief und gierig zwischen ihren Schenkeln. Die heiße, feuchte Luft seines Atems strich über ihre nackte Haut.

Plötzlich schob sich sein knallroter Penis pulsierend heraus – heiß, glitschig, dick. Mit einem tiefen Brummen begann er, sich ungeschickt und rhythmisch an ihrem nackten Oberschenkel zu reiben. Nur dreißig, vielleicht vierzig Sekunden. Die glühende Eichel zog eine schleimige Spur über ihre Haut, nur Millimeter von ihrer Spalte entfernt. Die schwere Rute klatschte ein paarmal gegen ihre Schamlippen – nass, warm, unerbittlich.

Giuliana erstarrte. Ein heißer Schwall ihrer eigenen Feuchtigkeit lief aus ihr heraus und benetzte das Leder. Ihre Klit pochte. Ihre Nippel waren hart.

Mein Körper verrät mich. Ich bin noch Jungfrau … und trotzdem werde ich nass für einen Hund. Genau wie die Jungs es immer gesagt haben.

Mit beiden Händen versuchte sie, seinen massigen Kopf wegzudrücken.

„Aus! Verdammt noch mal – aus!“, keuchte sie, die Stimme hoch und panisch. Ihre Fingernägel gruben sich in sein Fell, sie stemmte sich mit aller Kraft gegen ihn. Doch er bewegte sich kaum. Die Hüften stießen weiter, schwer und instinktiv.

Der Ekel kam in Wellen. Das ist ein Tier. Ein Hund. Sein Schwanz ist so heiß, so schleimig… Sie würgte fast. Der moschusartige Geruch stieg ihr in die Nase, vermischt mit dem süßlichen Duft seiner Lusttropfen, die in langen Fäden an ihren Schenkeln klebten. Scham brannte in ihrem Gesicht, heißer als jede Demütigung im Heim. Ich bin das nutzlose Loch. Ein Loch, das ein Hund benutzt.

Titan wurde schneller, sein Knurren tiefer. Dann spannte sich sein Körper an. Ein paar kurze, kräftige Stöße – und er kam. Nicht in dicken Fontänen, sondern in mehreren klebrigen, heißen Schüben, die über ihren Oberschenkel und ihre Schamlippen spritzten. Es war nicht viel, aber genug. Warm, dickflüssig, ekelhaft. Ein paar Tropfen liefen langsam an ihrer Haut herunter und tropften auf das Leder.

Giuliana schrie leise auf – nicht vor Lust, sondern vor purem Ekel und Scham.

Oh Gott … er kommt auf mir. Ein Hund spritzt auf meine Fotze.

Der Geruch war überwältigend. Tierisch. Widerlich. Und doch lief ein weiterer verräterischer Schwall ihrer eigenen Feuchtigkeit aus ihr heraus. Tränen der Wut und der tiefen, brennenden Scham liefen über ihre Wangen. Sie hasste ihren eigenen Körper. Hasste, wie er auf etwas so Abstoßendes reagierte.

Titan stieß noch ein paar letzte, träge Male, dann zog er sich langsam zurück. Sein dicker, tropfender Penis zuckte noch ein paarmal, bevor er sich in die Vorhaut zurückzog. Er legte sich vor sie auf den Boden, schwer atmend.

Giuliana saß zitternd da, die Beine zusammengepresst. Zwischen ihren Schenkeln war alles nass und klebrig – vorübergehend, aber spürbar. Der Ekel würgte sie. Die Scham brannte so tief, dass sie kaum atmen konnte. Tränen liefen über ihr Gesicht, während sie hastig nach einem Tuch griff und sich abwischte.

Sie drehte den Kopf zur Seite. Bruno lag in der Ecke, schwer atmend, und sah sie nur müde an. Kein wissender Blick. Einfach ein alter Hund.

Ab diesem Abend wurden ihre Outfits noch knapper, ihre Bewegungen noch provokanter – als könnte sie durch pure Verführung die Kontrolle zurückgewinnen, die ihr längst entglitten war. Die Rüden spürten die Veränderung. Ihre Blicke wurden aufmerksamer. Ihre Berührungen fordernder. Die Stille im Haus wurde erdrückend laut.

Die Schlinge zog sich zu.

Kapitel 5 – Ohnmacht im Wald

Die Tage im Lockdown wurden zur Qual. Die Stille im Herrenhaus drückte wie eine schwere, feuchte Hand auf Giulianas Brust. Seit dem Abend, an dem Titan sich kurz und ungeschickt an ihrem Oberschenkel gerieben hatte, war die Spannung kaum noch auszuhalten. Die drei Zuchtrüden wurden von Tag zu Tag unruhiger.

An diesem Nachmittag hielt Giuliana es nicht mehr aus. Sie fühlte sich eingesperrt, überfordert, hilflos. Die Wände schienen enger zu werden. Mit zitternden Fingern griff sie nach dem dünnsten Kleid, das sie besaß, zog es über und ließ den Slip bewusst weg. Nur ein kleiner Akt der Selbstbestimmung.

„Ich gehe in den Wald“, murmelte sie zu Bruno. „Nur ein paar Minuten … frische Luft.“

Sie nahm die drei Zuchtrüden mit. Das dünne Kleid flatterte um ihre nackten Schenkel. Ihre vollen Brüste wippten bei jedem Schritt, die Nippel hart und schmerzhaft steif. Titan blieb die ganze Zeit dicht hinter ihr. Sein heißer, feuchter Atem strich über ihren Nacken und tiefer unter den Saum des Kleides. Sein moschusartiger, männlicher Geruch hüllte sie ein.

Dann geschah es. Ihr Fuß verfing sich in einer dicken, moosbewachsenen Wurzel. Sie taumelte, ruderte hilflos mit den Armen. Ihr Kopf schlug hart gegen einen scharfkantigen Stein. Für einen kurzen Moment wurde alles schwarz – vielleicht zwanzig, dreißig Sekunden.

Als sie die Augen wieder aufschlug, spürte sie sofort die warme, raue Zunge zwischen ihren Beinen.

Titan stand breitbeinig über ihr. Seine breite Schnauze war tief zwischen ihren Schenkeln vergraben. Er leckte gründlich, mit langen, kräftigen Zügen von hinten nach vorn, über ihre gesamte Spalte. Die raue Zunge teilte ihre Schamlippen, sammelte ihre Feuchtigkeit und drückte fest gegen ihre Klitoris. Er war schon länger dabei – vielleicht eineinhalb oder zwei Minuten.

Giuliana riss die Augen auf. Ein erstickter, entsetzter Laut blieb ihr im Hals stecken.

Ich war ohnmächtig. Hilflos.

Und ein Hund hat meine unberührte Fotze geleckt.

Die erste Berührung ihres Lebens – und es war die Zunge eines Tieres, während sie bewusstlos auf dem Waldboden lag.

Panik schoss durch ihren Körper. Sie versuchte verzweifelt, sich wegzudrehen, die Beine zusammenzupressen, sich zu befreien.

„Aus! Titan – aus!“, schrie sie heiser und schlug mit beiden Armen nach seinem Kopf. Ihre Fingernägel kratzten über sein Fell. Sie krallte sich in die feuchte Erde und versuchte, sich nach vorn zu ziehen.

Ihr rechter Fuß steckte noch immer verdreht in der Wurzel. Bei jeder ruckartigen Bewegung fuhr ein scharfer, stechender Schmerz durch ihren Knöchel. Sie konnte sich nicht richtig aufrichten, die Beine nicht vollständig schließen. Sie blieb auf dem Bauch liegen, Arsch leicht erhoben, vollkommen ausgeliefert.

„Nein! Weg! Geh weg!“, keuchte sie und schlug weiter auf ihn ein, wand sich unter ihm.

Titan winselte überrascht, leckte aber noch zwei-, dreimal kräftig, bevor er den Kopf zurückzog. Sein knallroter Schwanz hing schwer und tropfend heraus.

Giuliana rollte sich keuchend zur Seite, zog das Kleid hastig herunter und setzte sich auf. Zwischen ihren Beinen pochte es heiß und nass von seinem Speichel und ihrer eigenen Feuchtigkeit. Tränen liefen über ihr Gesicht.

Achtzehn. Noch immer Jungfrau.

Und das Erste, was ihr Körper je wirklich gespürt hatte, war die raue Zunge eines gewaltigen Kangals – während sie hilflos und bewusstlos dalag.

Die Scham war überwältigend.

Mit zitternden Händen zog sie das Kleid richtig herunter. Dann humpelte sie los – barfuß, schluchzend, das Kleid klebrig zwischen den Beinen. Bei jedem Schritt schoss ein stechender Schmerz durch ihren verstauchten Knöchel, aber sie biss die Zähne zusammen und ging weiter.

Auf dem Rückweg zog sie ihr Handy aus der kleinen Tasche des Kleides. Mit tränennassen Fingern wählte sie die Nummer des Notars. Es klingelte.

„Herr Weber … die Hunde … sie sind zu aufdringlich … ich … ich … ich kann nicht mehr …“

Ihre Stimme brach. Die Scham schnürte ihr die Kehle zu. Sie legte auf, bevor er antworten konnte.

Bei jedem schmerzhaften Schritt rann ihre eigene Feuchtigkeit, vermischt mit Titans Speichel, an ihren Schenkeln herunter.

Das erste Mal … und es war ein Hund, während ich hilflos war.

Die bittere, alles verzehrende Scham begleitete sie den ganzen Weg zurück ins Herrenhaus.

Das nächste Mal … ich kann nicht mehr …

Kapitel 6 – Der Rückweg

Der Rückweg war pure Folter. Jeder humpelnde Schritt schickte einen stechenden Schmerz durch Giulianas verstauchten Knöchel. Barfuß, schluchzend und mit vor Schmutz und Tränen verschmiertem Gesicht schleppte sie sich ins Herrenhaus. Das dünne Kleid klebte schwer und nass zwischen ihren Beinen, getränkt von Titans Speichel und ihrer eigenen Feuchtigkeit. Die drei Zuchtrüden folgten ihr dichtauf, ihre Krallen klickten leise auf dem Steinboden.

Im Salon brach sie auf dem breiten Ledersofa zusammen. Sie zog das verletzte Bein hoch und umklammerte den pochenden Knöchel. Der Schmerz war heftig, aber sie konnte sich wenigstens noch ein wenig bewegen. Sie war vollkommen ausgeliefert.

Brutus war der Erste.

Die elegante Deutsche Dogge trat langsam näher. Giuliana schrie auf – ein hoher, panischer Laut – und schlug mit beiden Händen schwach gegen seinen großen Kopf.

„Nein! Brutus – aus! Weg!“

Ihre Schläge prasselten kraftlos auf sein Fell. Sie stemmte sich gegen seine Schultern, versuchte, die Beine zusammenzupressen. Tränen liefen ihr übers Gesicht.

„Bitte … nicht … ich bin doch ein Mensch …“

Seine lange, raue Zunge glitt langsam und gründlich über ihre gesamte nackte Spalte. Die breite, warme Fläche teilte ihre Schamlippen, leckte tief durch ihre nasse Furche und drückte sich fest gegen ihren pochenden Kitzler. Schmatzende, feuchte Geräusche erfüllten den Salon – nass, obszön, unerbittlich. Er leckte vier, vielleicht fünf Minuten lang, ruhig und ausdauernd.

Giuliana lag wie erstarrt da. Freeze-Reaktion. Sie schlug nicht mehr, sie wehrte sich nicht mehr richtig. Nur Tränen liefen über ihre Wangen, während ihr Körper unter der stetigen, warmen Stimulation nachgab. Der Orgasmus kam langsam, fast gegen ihren Willen – ein tiefer, krampfhafter Höhepunkt, der ihren Unterleib in Wellen durchschüttelte. Sie gab einen langen, gebrochenen Laut von sich, halb Schrei, halb Schluchzen. Ihre Hüften zuckten unkontrolliert. Ein warmer Schwall ihrer eigenen Feuchtigkeit lief heraus.

Das war mein erster Orgasmus … und ein Hund hat ihn mir genommen.

Noch während die Nachwellen durch ihren Körper liefen und sie keuchend dalag, drängte sich Ares heran. Brutus knurrte leise und warnend, blieb aber liegen. Ares schob sich trotzdem dazwischen. Seine spitze, nervöse Zunge hackte in kurzen, peitschenden Stößen auf ihre überreizte Klitoris ein. Schnell, hart, präzise. Er saugte sie in sein warmes Maul und wirbelte mit der Zungenspitze um sie herum.

Giuliana hob müde eine Hand, versuchte halbherzig, seinen Kopf wegzudrücken. „Aufhören … bitte …“ Ihre Stimme war nur noch ein heiseres Flüstern. Der zweite Orgasmus kam schneller, fast schmerzhaft intensiv – ein krampfhaftes Zucken, das ihren ganzen Körper durchfuhr. Kein großer Schwall, nur ein tiefes, erschöpftes Beben.

Mein Körper gehorcht mir nicht mehr. Er verrät mich, immer wieder.

Ares zog sich nach ein paar Minuten zurück. Sofort drängte Titan heran. Brutus und Ares knurrten lauter, zeigten Zähne. Titan blieb einen Moment stehen, dann schob er sich trotzdem nach vorn. Seine riesige, dicke Zunge bedeckte ihre Vulva für vielleicht eine Minute – schwer, heiß, rau. Er leckte einmal, zweimal, tief und kräftig. Giuliana gab nur noch ein leises, ersticktes Wimmern von sich. Ein dritter, schwacher Krampf lief durch ihren Unterleib. Dann drängten Brutus und Ares Titan mit Knurren und Schulterstößen zur Seite. Der Kangal zog sich widerwillig zurück.

Die drei Rüden legten sich schließlich auf den Teppich – nicht zufrieden wie ein Rudel, sondern einfach müde, mit gelegentlichem Knurren untereinander.

Stille.

Nur Giulianas leises, ersticktes Schluchzen war zu hören.

Sie lag da, Beine leicht gespreizt, Körper glänzend vor Schweiß. Zwischen ihren Beinen brannte es heiß, aber es gab keine Schwellung, keine Blutung – nur die vorübergehende, klebrige Nässe und die tiefe, brennende Scham.

Irgendwann schleppte sie sich unter die Dusche. Das heiße Wasser prasselte lange auf ihre Haut, fast zu heiß, doch sie blieb einfach stehen, ließ es über ihr Gesicht, ihre Brüste, ihre Schenkel laufen. Sie schrubbte sich gründlich, als könnte sie die letzten Stunden damit abwaschen. Als sie endlich aus der Dusche trat, fühlte sie sich leer, schwer und unendlich müde. Ihre Beine zitterten noch immer. Sie trocknete sich nur flüchtig ab, kroch nackt ins Bett und zog die Decke bis unters Kinn. Der Knöchel pochte noch dumpf, aber der Schmerz wurde nicht schlimmer. Bruno lag einfach müde neben dem Bett, schnaufte schwer und schlief ein.

Der alte Reflex, sich provozierend anzuziehen, fühlte sich plötzlich lächerlich an.

Was sollte sie jetzt noch zeigen?

Sie war bereits komplett entblößt.

Der erste vollständige Bruch.

Die Resignation hatte endgültig eingesetzt.

Kapitel 7 – Die Falle

Giuliana kauerte auf den kalten Fliesen des Arbeitszimmers, den Rücken gegen den Schrank gedrückt, die Knie bis ans Kinn gezogen. Sie hatte die ganze Nacht nicht geschlafen. Zwischen ihren Beinen pochte es noch immer unangenehm – warm, empfindlich und klebrig von den Ereignissen des Vortages. Die Jogginghose war leicht feucht, aber nicht mehr durchtränkt. Bei jedem Atemzug rieb der Stoff nur leicht über die sensible Stelle und erinnerte sie an das, was passiert war.

Am Morgen humpelte sie in die Küche. Der Knöchel tat noch weh, aber der stechende Schmerz war fast weg – nur noch ein leichtes Ziehen, das bei jedem Schritt spürbar war. Brutus lag bereits zu ihren Füßen. Sie setzte sich an den Tisch, umklammerte mit zitternden Fingern die kalte Kaffeetasse und wählte die Nummer des Notars.

Jürgen Weber meldete sich nach dem zweiten Klingeln.

„Frau Vomiero. Was kann ich für Sie tun?“

Giuliana öffnete den Mund. Die Wahrheit lag ihr auf der Zunge – die ganze widerliche Geschichte. Doch die Scham schnürte ihr die Kehle zu. Stattdessen flüsterte sie mit heiserer, gebrochener Stimme:

„Die Hunde … sie lecken mich ständig. Ich habe Angst, dass sie mich nicht mehr in Ruhe lassen.“

Eine lange Pause.

„Ich verstehe, dass die Situation belastend ist“, sagte Weber schließlich, sachlich, aber nicht kalt. „Besonders unter den aktuellen Umständen. Niemand konnte den Lockdown vorhersehen. Haben Sie schon den Tierarzt angerufen? Er macht wegen der Quarantäne zwar nur Notfälle, aber bei so einem Verhalten könnte er vielleicht kommen und die Rüden untersuchen oder zumindest beruhigende Mittel verschreiben.“

Giuliana klammerte sich an diesen kleinen Strohhalm. Sie wollte mehr sagen, wollte schreien, dass es längst zu spät war – doch die Worte kamen nicht. Stattdessen flüsterte sie nur: „Ich gebe das Erbe zurück. Alles. Das Haus, die Zucht, das Geld. Ich will nur raus.“

Wieder eine Pause.

„Das ist rechtlich möglich. Allerdings löst eine Rückabwicklung die volle Rückzahlung aller bereits getätigten Ausgaben aus.“ Kurz darauf piepte ihr Handy. Eine E-Mail von Weber. Betreff: ‚Übersicht getätigter Ausgaben‘. In der Liste standen 4,8 Millionen Euro – Luxusmöbel, Designer-Garderobe, Schmuck, der Sportwagen. „Diese Summe müssten Sie innerhalb von sechs Monaten vollständig und bar zurückzahlen.“

Giuliana lachte – ein kurzes, bitteres, fast hysterisches Geräusch.

„Ich … ich habe nicht einmal annähernd so viel Geld.“

„Das ist mir bewusst“, erwiderte Weber leise. „Der Erblasser hat diese Klauseln bewusst so streng formuliert.“ Er fügte hinzu, dass die Quarantäne-Maßnahmen in Kürze gelockert werden könnten. Lars und Tom kämen dann zurück. Vielleicht nur noch ein paar Wochen.

„Allerdings kann ich nicht garantieren, dass die Lockerung sofort greift. Die Maßnahmen können auch verlängert werden.“

Das Telefon glitt ihr aus den zitternden Fingern und fiel klappernd auf den Tisch.

Für einen Moment blieb alles still. Dann kam die Panik.

Sie wählte zweimal den Notruf. Beim ersten Mal hörte sie schon das Freizeichen, dann legte sie auf. Die Polizei würde mich ansehen wie ein kaputtes Ding. Beim zweiten Mal schaffte sie es bis „Hallo, ich …“ – dann brach ihre Stimme und sie beendete den Anruf. Die Scham war stärker als die Angst.

Ein erstickter, animalischer Laut brach aus ihrer Kehle. Sie schlug mit der flachen Hand auf den Tisch – einmal, zweimal –, dann mit der Faust, so fest, dass die Kaffeetasse umkippte und der schwarze Kaffee über die Holzplatte schwappte.

„Ich will hier raus!“, schrie sie, die Stimme rau und fremd. „Ich will nicht mehr! Ich will einfach nur weg!“ Tränen schossen ihr in die Augen, liefen heiß über ihre Wangen. Ihr ganzer Körper bebte. „Warum immer ich?! Ich bin doch nur … ich bin nichts!“

Der Wutausbruch verpuffte so plötzlich, wie er gekommen war. Zurück blieb nur ein zittriges, ersticktes Schluchzen.

Sie stand auf, humpelte mit steifen Schritten ins Schlafzimmer und riss die Schranktüren auf. Ihre Hände zitterten, als sie die weite graue Jogginghose und den dicken Hoodie herauszerrte. Mit hektischen Bewegungen zog sie die Sachen über. Der schwere Stoff schluckte ihre Kurven, machte sie unsichtbar, machte sie klein. Sie zog den Reißverschluss des Hoodies bis oben zu, die Kapuze tief ins Gesicht. Die Jogginghose scheuerte nur leicht über die noch empfindliche Stelle – kein richtiger Schmerz, nur eine unangenehme Erinnerung.

Ich verstecke meinen Körper. Nie wieder dieses Spiel. Nie wieder diese Macht, die sowieso nur eine Lüge war.

Aber tief drinnen flackerte etwas auf.

Nur noch drei Wochen.

Vielleicht sogar weniger.

Lars und Tom kommen zurück. Dann bin ich nicht mehr allein. Dann kann ich das hier überstehen.

Sie drehte den Kopf zur Seite. Bruno lag in der Ecke, schwer atmend und müde. Kein wissender Blick. Einfach ein alter Hund.

Die Falle war längst zugeschnappt.

Aber vielleicht… vielleicht gab es doch noch einen winzigen Spalt, durch den sie atmen konnte.

Kapitel 8 – Entjungfert

In der letzten der drei Wochen glaubte Giuliana endlich wieder, die Situation unter Kontrolle zu haben.

Sie ging nur noch einzeln mit den Zuchtrüden raus – niemals mit allen dreien gleichzeitig. Immer nur einer. Und immer mit Bruno als lebendem Schutzwall an ihrer Seite. Sie trug ausschließlich weite graue Jogginghosen und dicke Hoodies, die jede Kurve ihres Körpers verbargen. Keine kurzen Röcke mehr. Keine engen Tops. Keine Provokation.

Der verstauchte Knöchel war mittlerweile vollständig verheilt. Sie lief wieder normal, spürte nichts mehr beim Gehen. Nur manchmal, wenn sie die alten Waldwege entlangging, erinnerte sie ein kurzes, geisterhaftes Ziehen an die raue Zunge Titans, die sie damals hilflos auf dem Boden liegend geleckt hatte. Der Schmerz war weg. Die Scham nicht.

Noch ein paar Tage, dachte sie. Dann kommen Lars und Tom zurück. Dann bin ich frei. Ich habe es geschafft. Ich habe die Kontrolle zurück.

Bis zu jenem Nachmittag.

Sie war mit Titan und Bruno auf dem Rückweg vom langen Waldspaziergang, als der Druck in ihrer Blase unerträglich wurde. Sie konnte nicht mehr bis zum Haus warten. Mit brennenden Wangen band sie beide Hunde an einen dicken Buchenstamm – Bruno links, Titan rechts. Dann ging sie hastig ein paar Schritte ins dichte Unterholz, drehte den Hunden den Rücken zu, riss Jogginghose und Slip bis zu den Knien herunter und hockte sich hin. Die Beine leicht gespreizt. Der warme Strahl traf den Waldboden und durchdrang die Stille mit einem klaren, plätschernden Geräusch.

Die Erleichterung dauerte nur Sekunden.

Titan stand plötzlich wie erstarrt. Seine großen Ohren richteten sich steil auf, die breite schwarze Nase zuckte heftig, sog die Luft in tiefen, gierigen Zügen ein. Der scharfe, warme Geruch ihres Urins vermischte sich mit dem intensiven, süßlich-moschusartigen Duft ihrer nackten, ungeschützten Fotze und wehte direkt zu ihm herüber. Ein tiefes, vibrierendes Brummen stieg aus seiner mächtigen Brust auf. Sein massiger Körper spannte sich an, die Muskeln unter dem sandfarbenen Fell zuckten vor Erregung. Er zerrte ruckartig an der Leine, das alte Leder knarzte protestierend, die Kette klirrte. Seine Hinterläufe scharrten ungeduldig im Laub.

Dann explodierte die Bewegung.

Mit einem gewaltigen, brutalen Ruck warf sich der riesige Kangal nach vorn. Das alte Leder der Leine spannte sich mit einem scharfen, knirschenden Laut – und riss mit einem lauten, peitschenden Knall entzwei. Titan stürmte los.

Plötzlich war seine heiße, nasse Schnauze direkt unter ihr. Die breite Zunge fuhr durch den noch fallenden Urinstrahl, saugte ihn gierig auf und leckte danach tief und besitzergreifend durch ihre gesamte Spalte – einmal, zweimal, dreimal, lang und gründlich.

Giuliana schrie entsetzt auf. Sie wollte hochspringen – doch die Hose hatte sich zwischen ihren Knien verknotet. Sie verlor das Gleichgewicht und fiel nach vorn auf Hände und Knie, Arsch hoch in die Luft gereckt, vollkommen entblößt.

Und dann stieg Titan auf.

Sein tonnenschwerer Körper presste sie brutal nach unten. Seine Vorderbeine schlossen sich wie Stahlbänder um ihre Hüften. Giuliana spürte die glühende, dicke Eichel mehrmals suchend gegen ihre Schenkel, ihren Arsch und ihre nasse Spalte stoßen – heiß, tropfend, unerbittlich.

Oh Gott… nein… er will mich ficken… er will mich wirklich vergewaltigen…

„Nein! Titan – aus! Aus!“, schrie sie panisch und versuchte, sich wegzudrehen. „Titan – aus! Bitte – aus! Ich bin noch Jungfrau – bitte nicht!“ Ihre Stimme überschlug sich, wurde schrill vor purem Entsetzen. Sie stemmte sich hoch, schlug mit einer Hand nach hinten, kratzte über sein Fell, trat blind mit den Füßen.

Die dicke Eichel drückte sich mehrmals suchend gegen ihren engen Eingang. Der erste Stoß ging daneben, glitt heiß und glitschig über ihre Schamlippen. Beim zweiten Stoß drang er ein – ein brutaler, reißender Schmerz durchfuhr ihren Unterleib, als würde sie von innen gewaltsam aufgesprengt und gedehnt.

Giuliana schrie auf – ein langer, gebrochener Schrei, der durch den Wald hallte.

Mein Jungfernhäutchen … es ist weg … zerrissen von einem Hund …

Der Gedanke traf sie wie ein Faustschlag in die Magengrube. Achtzehn Jahre. Achtzehn verdammte Jahre hatte sie es bewahrt, die letzte, winzige Sache, die noch nicht kaputt war. Marco und die anderen Jungs im Heim hatten sie in dunkle Ecken gedrückt, hatten ihr ins Gesicht gespuckt und sie gezwungen, es laut zu sagen: „Ich bin nur ein nutzloses Loch.“ Und jetzt war es wahr. Ein riesiger, stinkender Kangal hatte ihr die Jungfräulichkeit genommen. Kein Mensch. Kein Junge. Ein Tier. Ein nutzloses Loch, das nicht einmal mehr von Menschen entjungfert werden musste. Das war’s. Jetzt war sie wirklich nichts mehr. Gar nichts.

Sie versuchte noch einmal, sich wegzudrehen, die Hüften zur Seite zu reißen, doch der tonnenschwere Körper drückte sie nur noch tiefer in den Waldboden. Ihre Arme gaben nach.

Titan begann sofort mit schnellen, rücksichtslosen Stößen – hart, tief, feucht. Jeder Stoß ließ seine schweren Hoden gegen ihre Klitoris klatschen. Das schmatzende, nasse Klatschen seiner Hüften gegen ihren Arsch hallte obszön durch den stillen Wald.

Dann schwoll der Knoten an. Erst spürte sie nur ein dickes, heißes Anschwellen am Eingang, dann wurde es größer, härter, unaufhaltsam. Der Knoten drückte sich gegen ihre Schamlippen, dehnte sie bis zum brutalen Zerreißen-Gefühl, presste sich mit gewaltigem Druck gegen ihre inneren Wände – pulsierend, lebendig, als wollte er sie von innen sprengen. Er blieb genau dort, wo er am meisten wehtat, dick und heiß und unerbittlich. Zwölf, vielleicht fünfzehn Minuten lang hielt er sie so fest. Starke, krampfartige Wellen durchzuckten ihren Unterleib, ein tiefes, quälendes Ziehen, das ihren ganzen Körper erbeben ließ.

Heiße, dicke Schübe schossen in sie hinein. Schub um Schub. Sie spürte jeden einzelnen – wie flüssiges Feuer, das ihren Unterleib füllte, sie von innen markierte. hr eigener Körper reagierte mit einem kurzen, krampfhaften Zucken. Ein schwächerer, klarer Schwall mischte sich mit seinem Samen und lief in dicken, klebrigen Fäden über ihre Schenkel.

Der Knoten begann langsam zu schrumpfen. Mit einem langen, obszönen Schmatzen zog Titan sich aus ihrer weit offenstehenden Fotze zurück.

Dicke weiße Fäden zogen sich zwischen ihrer Spalte und seiner tropfenden Rute.

Sie war jetzt wirklich sein.

Und die paar Tage waren noch lange nicht vorbei.

Kapitel 9 – Der Erste

Zu Hause angekommen, vergaß Giuliana, die Haustür abzuschließen. Sie war zu gebrochen, zu leer. Im Flur schälte sie sich aus ihrer Kleidung, als würde sie abgestorbene Haut abstreifen. Unter der Dusche drehte sie das Wasser so heiß, dass es fast verbrühte, und schrubbte ihre Haut wund, bis sie glühte. Doch nichts half. Titans Samen blieb tief in ihr, warm, zäh und klebrig – ein stummes Brandmal, das sie von innen heraus für immer zeichnete. Nackt stand sie vor dem Spiegel. Das Badezimmerlicht war gnadenlos. Jeder blaue Fleck, jeder Abdruck von Pfoten und Krallen leuchtete auf ihrer Haut wie eine Landkarte der Demütigung. Ihre Brüste waren gerötet, die Hüften trugen dunkle, fingerförmige Male, und zwischen ihren Schenkeln glänzte noch immer ein verräterischer, milchiger Film, den selbst das heißeste Wasser nicht weggewaschen hatte. Ihre Hand zuckte zum Schrank. Zum kurzen Rock. Zum engen Top. Zu den Sachen, die sie früher getragen hatte, wenn sie sich stark, begehrenswert, lebendig fühlen wollte. Vielleicht … wenn ich mich wieder so anziehe … Der Gedanke kam wie ein giftiger kleiner Funke. Vielleicht würde sie sich dann wieder wie ein Mensch fühlen. Vielleicht würde ihr Spiegelbild aufhören, sie anzuklagen. Vielleicht könnte sie so tun, als wäre nichts passiert. Als hätte sie nicht stundenlang auf allen Vieren gelegen, als wäre sie nicht benutzt, gefüllt und weggeworfen worden wie ein billiges Spielzeug. Ihre Finger glitten über den Stoff – weich, verführerisch, vertraut wie eine alte, gefährliche Lüge. Für einen winzigen, verzweifelten Moment stellte sie sich vor, wie sie sich wieder so anziehen würde – wie früher. Wie sie sich im Spiegel betrachten und denken könnte: ‚Das bin immer noch ich.‘   Doch dann sah sie ihr eigenes Gesicht. Die leeren Augen. Die geschwollenen Lippen. Die Tränen, die lautlos über ihre Wangen liefen. Die Hand sank herab. Der Stoff glitt zurück in den Schrank. Es war lächerlich. Es war erbärmlich. Es war vorbei. Die Scham fraß sich tiefer in sie hinein als jeder Knoten. Sie hatte sich nicht nur von Titan ficken lassen – sie hatte es zugelassen. Hatte es irgendwann sogar gespürt, dieses widerliche, verräterische Zucken tief in ihrem Bauch. Und jetzt stand sie hier, nackt, gezeichnet, und konnte nicht einmal mehr so tun, als wäre sie noch dieselbe Frau wie vor einer Woche.

Ihre Beine gaben nach. Die totale Erschöpfung schlug über ihr zusammen wie eine schwarze Welle. Jeder Muskel brannte, jeder Atemzug schmerzte. Zwischen ihren Schenkeln pochte es dumpf und heiß, ein ständiges, klebriges Erinnern, das sie nicht abschütteln konnte. Sie wollte nur noch weg. Weg von sich selbst.

Nackt kroch sie ins Bett, rollte sich klein zusammen wie ein verletztes Tier und zog die Decke über den Kopf. Die Welt verschwand. Das Radio auf dem Nachttisch lief noch leise, doch sie hörte es kaum. Erschöpfung übermannte sie innerhalb weniger Minuten, und sie fiel in einen tiefen, traumlosen Schlaf.

Am nächsten Morgen weckte sie die fröhliche Stimme des Radiomoderators. Sie lag noch genau so da, wie sie eingeschlafen war – zusammengerollt, die Decke über dem Kopf.

„… und eine gute Nachricht für alle Betroffenen: Die Quarantäne-Maßnahmen werden in genau drei Tagen, am Sonntag um Mitternacht, offiziell aufgehoben …“

Nur noch drei Tage.

Ein winzig kleiner Funke Hoffnung keimte in Giuliana auf. Drei Tage. Dann wäre dieser Albtraum endlich vorbei. Sie könnte wieder ein normales Leben führen. Vergessen. Vielleicht sogar …

Sie lächelte sogar schwach, zum ersten Mal seit Tagen.

Das Klingeln ihres Handys riss sie aus den Gedanken. Es war Lars.

„Giuliana? Bist du dran?“ Seine Stimme klang warm und aufrichtig besorgt. „Ich habe mir Sorgen gemacht. Alles okay bei dir? Die Hunde … machen sie dir Probleme?“

Giuliana setzte sich langsam auf. Ihr Herz schlug plötzlich hart gegen ihre Rippen. Die Worte lagen ihr bereits auf der Zunge – schwer, bitter, verzweifelt. Lars … bitte … die Hunde … sie lassen mich nicht in Ruhe. Sie zwingen mich. Jeden Tag. Jede Nacht. Titan hat mich schon genommen … Die anderen lecken mich ständig, drängen sich auf … Sie behandeln mich alle wie ihre Hündin. Ich halte das nicht mehr aus. Hol mich hier raus.

Ihre Kehle schnürte sich zu. Die Scham brannte wie Säure in ihrem Magen. Wie sollte sie ihm das sagen? Wie sollte sie zugeben, was aus ihr geworden war? Was sie zugelassen hatte?

„Giuliana? Du sagst ja gar nichts. Sprich mit mir.“

Sie schluckte mehrmals. „Es … es ist alles … gut“, brachte sie schließlich tonlos hervor. Ihre Stimme zitterte verräterisch. „Mit den Hunden … läuft es.“

Lars zögerte deutlich. „Du klingst furchtbar. Völlig am Ende. Sag mir die Wahrheit – machen sie dir wirklich keine Probleme? Ich kann früher kommen, wenn es zu viel wird.“

Tränen stiegen ihr in die Augen. Sag es ihm. Sag es ihm jetzt.

Aber sie konnte nicht. Die Worte blieben stecken. Die Vorstellung, dass jemand erfuhr, was sie wirklich tat – was man mit ihr tat –, war unerträglich.

„Nur müde“, flüsterte sie. „Drei Tage. Dann ist es vorbei.“

Lars seufzte leise. „Gut. Ich hole die drei Sonntag um Mitternacht ab. Tom und ich übernehmen dann für zwei Monate komplett. Du bist raus. Du kannst dich erholen.“

„Danke“, hauchte sie und legte auf, bevor ihre Stimme vollends brach.

Das Handy glitt ihr aus den Fingern und landete mit einem dumpfen Knall auf dem Küchentisch. Giuliana sank auf den Stuhl, als hätte jemand die Fäden durchgeschnitten, die sie aufrecht hielten. Sie vergrub das Gesicht in den Händen, die Ellbogen auf dem kalten Holz. Ihre Schultern zuckten. Kein Laut kam über ihre Lippen – nur ein stummes, ersticktes Beben, das ihren ganzen Körper durchlief.

Drei Tage.

Die Worte des Moderators hallten noch in ihr nach wie ein fernes Versprechen. Drei Tage, und Lars würde kommen. Tom und er würden die Hunde mitnehmen. Zwei Monate Pause. Freiheit. Vielleicht sogar Vergessen.

Aber die Wahrheit saß bereits wie ein Stein in ihrer Brust: Sie hatte es nicht gesagt. Nicht ein einziges Wort. Lars … Titan hat mich schon entjungfert … die anderen drängen sich ständig an mich, lecken mich, wollen mehr … sie behandeln mich wie eine läufige Hündin. Die Sätze hatten auf ihrer Zunge gelegen, schwer und giftig – und waren dort erstickt. Die Scham war stärker als die Verzweiflung. Wie sollte sie ihm erklären, was aus ihr geworden war? Wie sollte sie zugeben, dass sie nicht einmal mehr die Kraft hatte, die Tür abzuschließen?

Sie hob den Kopf. Ihre Augen brannten. Durch das Fenster fiel graues Morgenlicht in die Küche. Die Zwinger draußen standen weit offen. Türen hingen schlaff in den Angeln, Ketten lagen wie tote Schlangen auf dem Beton. Kein einziger Hund war zu sehen.

Die Stille im Haus war plötzlich zu laut.

Giuliana stand langsam auf. Ihre Beine zitterten. Jeder Schritt schmerzte – ein dumpfes, tiefes Ziehen zwischen ihren Schenkeln, das sie an die letzte Nacht erinnerte, an den heißen, klebrigen Samen, der trotz der Dusche noch immer irgendwo in ihr zu sein schien. Sie schlang die Arme um ihren nackten Oberkörper, als könnte sie sich selbst zusammenhalten.

Vielleicht … vielleicht waren sie draußen geblieben. Vielleicht hatten sie sich in den Garten verzogen, satt und zufrieden. Vielleicht hatte sie heute Morgen noch ein paar Stunden Ruhe.

Sie trat ans Fenster, drückte die Stirn gegen das kühle Glas. Ihr Atem beschlug es sofort. Die leeren Zwinger starrten zurück wie offene Gräber.

Da war es wieder. Dieses Gefühl. Dieses Prickeln im Nacken. Das Wissen, dass sie nicht allein war.

Sie wollte sich gerade abwenden, als sie es hörte.

Von unten herauf drang das leise, unheilvolle Klicken von Krallen auf Parkett. Drei Paar Pfoten. Langsam. Zielstrebig. Die Treppe hoch.

Panik explodierte in ihrer Brust wie eine Stichflamme. Ihr Puls dröhnte in den Ohren, so laut, dass es alles andere übertönte. Barfuß und nackt rannte sie los. Ihre Füße trommelten über den Flur, die Sohlen klatschten kalt auf das Holz. Hinter ihr wurden die Schritte schneller, schwerer, hungriger. Sie hörte Titans tiefes, vibrierendes Knurren, das wie Donner durch die Wände rollte, Ares’ aufgeregtes, geiferndes Hecheln und Brutus’ schweres, mächtiges Tappen, das den Boden zum Beben brachte.

Die Schlafzimmertür. Nur noch ein paar Meter. Ihr Atem kam in kurzen, panischen Stößen. Sie erreichte die Tür, warf sie mit aller Kraft hinter sich zu und stemmte sich mit dem Rücken dagegen. Ihre Finger zitterten so heftig, dass der Schlüsselbund klirrte. Der Schlüssel rutschte ab, kratzte über das Metall, fand das Loch nicht. „Komm schon … komm schon …“, flüsterte sie verzweifelt, während Schweiß über ihren nackten Rücken lief.

Zu spät.

Der massige Kangal rammte die Tür mit seiner Schulter auf. Der Aufprall war wie ein Hammerschlag. Giuliana wurde zurückgeschleudert, stolperte über ihre eigenen Füße und landete hart auf dem Rücken – mitten auf dem weichen Teppich vor dem Bett. Die drei Rüden stürmten ins Zimmer, eine Welle aus Muskeln, Fell und animalischer Hitze.

Sie versuchte noch einmal, zur Tür zu kriechen, die Decke über sich zu ziehen, irgendetwas zu tun.

„Nein … nicht alle drei … bitte nicht … ich kann nicht mehr …“

Ihre Finger krallten sich in den Teppich, sie zog sich ein paar verzweifelte Zentimeter nach vorn, die Nägel kratzten über den Boden. Doch Titan war bereits über ihr. Mit einem einzigen schweren Schritt drückte seine breite Brust sie zurück, schob sie mühelos über den Boden – direkt auf das Bett zu. Brutus und Ares halfen mit Schnauzen und Pfoten. Bevor sie sich wehren konnte, hatten die drei sie schon hochgehoben und auf die Matratze geworfen. Die Federn ächzten laut unter ihrem massigen Gewicht.

Noch bevor sie sich aufrappeln konnte, hatten sie sie bereits umkreist. Drei nasse, kalte Schnauzen tasteten gierig über ihre nackte Haut – an den Schenkeln, am Bauch, über die Brüste, zwischen den Beinen. Sie schnüffelten, leckten, stießen, als würden sie ein Stück Fleisch begutachten.

Wie ein eingespieltes Rudel arbeiteten sie zusammen, perfekt aufeinander abgestimmt, als hätten sie diese Choreografie schon hundertmal geprobt. Titan, der massige Kangal, drückte seine breite, steinharte Brust gegen ihre Seite und zwang sie mit purem Gewicht auf den Bauch. Gleichzeitig schoben Ares und Brutus mit ihren Schnauzen und schweren Pfoten nach. Brutus’ riesige Doggenpfote landete auf ihrer Hüfte, drückte sie nach oben, während Ares seine schlanke Schnauze unter ihren Bauch schob und sie mit einem kräftigen Ruck anhob. Giuliana strampelte verzweifelt, versuchte, sich wegzudrehen, doch es war sinnlos. Ihre Arme knickten ein, ihre Beine wurden auseinandergeschoben. Die drei Hunde behandelten sie wie einen Gegenstand – wie ein Möbelstück, das man einfach in die richtige Position rückt.

Innerhalb von Sekunden lag sie auf allen vieren. Ihr Kopf wurde von Ares’ schwerer Pfote brutal in die Matratze gepresst, sodass ihre Wange tief im Laken versank und sie nur noch stoßweise durch den Stoff atmen konnte. Brutus stupste mit seiner Schnauze grob ihre Knie weiter auseinander, bis ihre Schenkel weit gespreizt waren und ihr Becken hochgereckt in die Luft ragte. Titan stellte sich direkt hinter sie, seine Vorderläufe rechts und links neben ihren Hüften, und drückte ihren Rücken durch, bis sie die perfekte, demütigende Haltung einnahm: Arsch hoch, Fotze offen und vollkommen ausgeliefert.

Sie war kein Mensch mehr.

Sie war nur noch ein Loch.

Ein williges, zitterndes, nasses Rudelspielzeug.

Titan war der Erste.

Der tonnenschwere Kangal stieg auf sie. Seine Vorderläufe schlossen sich wie Schraubstöcke um ihre Hüften, gruben sich tief in ihr Fleisch und hinterließen sofort dunkle, pochende Abdrücke. Die breite, glühende Eichel tastete mehrmals suchend über ihre wunde Spalte, rutschte ab, strich quälend heiß und tropfend über die geschwollenen Lippen und verschmierte den klebrigen Rest seines früheren Samens. Dann fand er sein Ziel. Mit einem einzigen, gewaltsamen Ruck drang er in sie ein und zwängte ihre engen Wände auseinander.

Giuliana stieß einen erstickten, gebrochenen Schrei aus, der im Kissen erstarb. Der Schmerz explodierte in ihrem Unterleib wie ein glühendes Eisen – ein reißendes, brennendes Ziehen, das tief in ihre Eingeweide fuhr und sie würgen ließ. Zuerst stieß er langsam zu, fast methodisch, schob jeden dicken Zentimeter seiner Rute tief in sie hinein, bis sie das schwere Pulsieren seiner Adern ganz in ihrem Inneren spürte. Jeder Stoß drückte die Luft aus ihren Lungen und ließ ihren Bauch sich schmerzhaft vorwölben. Sein schwerer, animalischer Moschusgeruch hüllte sie ein, sein heißer Atem strich feucht über ihren Nacken, während lange Speichelfäden von seiner Schnauze auf ihren Rücken tropften. Dann änderte sich sein Rhythmus. Die Stöße wurden schneller, härter, wilder. Ihr Körper wurde bei jedem Aufprall nach vorne geschleudert, ihre Finger krallten sich verzweifelt in die Laken, rutschten ab, während er sie unablässig über die Matratze trieb. Ihr Bauch wölbte sich bei jedem Stoß, der riesige Knoten schlug hart gegen ihren Eingang, wollte hinein, passte aber nicht. Er war zu dick, zu massiv – er drückte und drückte, ohne Erfolg.

Ihre ausgestreckten Hände knallten hart gegen die Wand. Im selben Augenblick stieß Titan mit aller Kraft zu. Der massive Knoten zwängte sich gewaltsam durch ihren Eingang, dehnte sie bis zum Zerreißen und versenkte sich mit einem brutalen, reißenden Ruck tief in ihr. Genau in diesem Moment stemmte Titan seine Vorderpfoten rechts und links neben ihren Händen gegen die Wand. Mit einem langsamen, kraftvollen Ruck richtete er sich auf. Seine Hinterläufe drückten sich durch, sein massiger Körper hob sich Zentimeter für Zentimeter vom Bett. Giuliana spürte mit entsetzlicher Klarheit, wie der riesige Knoten plötzlich ihr gesamtes Gewicht übernahm. Ihre Knie lösten sich von der Matratze. Erst das eine, dann das andere. Ihre Beine baumelten hilflos in der Luft, strampelten schwach, fanden aber keinen Halt mehr. Ihr Oberkörper wurde fest gegen seine breite, heiße Brust gepresst, das raue Fell rieb bei jeder Bewegung über ihre nackten Brüste und ihren Rücken. Sie hing nun vollkommen aufgespießt an seinem Schwanz – ihr ganzes Körpergewicht lastete allein auf dem riesigen, in ihr verkeilten Knoten. Die Zehen baumelten nutzlos über dem Laken, ohne es je zu berühren.

Das bin nicht ich.

Das da unten ist nur noch Fleisch.

Ein aufgespießtes, tropfendes Hundeloch.

Und doch melkt meine Fotze ihn gierig, zieht jeden Schub seines heißen Samens tiefer in mich hinein.

Zuerst kamen die Schübe noch schwer und zäh, klatschten gegen ihre Gebärmutter und füllten sie langsam auf. Doch schon nach wenigen Augenblicken durchzuckte Giuliana ein erster, zitternder, unerwarteter Krampf. Mit jeder verstrichenen Minute wurden die Schübe kräftiger, dichter, unaufhaltsamer. Ihr Bauch begann sichtbar anzuschwellen, eine deutliche, warme Wölbung zeichnete sich unter der Haut ab. Nach zehn Minuten war ihr Unterleib bereits leicht gerundet und hart. Das Atmen fiel ihr zunehmend schwerer, jeder Atemzug wurde zu einem kurzen, angestrengten Keuchen. In den letzten Minuten wurde der Druck unangenehm, fast bedrückend. Ihr Bauch war jetzt straff gespannt, rund und voll – eine sichtbare Wölbung, die von Titans Samen herrührte. Die Haut glänzte leicht und zog bei jedem neuen Schub. Jeder dicke Stoß ließ die Wölbung noch ein wenig stärker hervortreten und drückte gegen ihre Rippen.

Zwanzig lange, zermürbende Minuten vergingen, bis der Knoten endlich zu schrumpfen begann. Langsam, quälend langsam sank Giuliana wieder auf die Knie. Ihr Körper zitterte unkontrolliert. Der riesige Knoten rutschte mit einem widerlichen, feucht-glucksenden Schmatzen aus ihr heraus und hinterließ eine klaffende, pulsierende Leere. Heißer, dicker Samen quoll in Strömen aus ihr, lief über ihre Schenkel und bildete eine glänzende Pfütze auf dem Laken. Ihr Bauch war immer noch leicht gewölbt und hart, die Haut spannte merklich. Sie konnte kaum richtig durchatmen. Jeder Muskel schrie nach Ruhe.

Doch Ruhe gab es nicht.

Kapitel 10 – Das Rudel

Noch bevor Titan sich vollständig zurückgezogen hatte, spürte sie schon die raue, heiße Zunge von Ares hinter sich. Der Dobermann leckte gierig den warmen, dicken Samen auf, der unaufhörlich aus ihrer zerfickten Fotze lief. Seine Zunge fuhr grob und hungrig über die geschwollenen, empfindlichen Lippen, drang tief ein, saugte und schlürfte, als wollte er sie sauber lecken für den nächsten Akt. Giuliana wimmerte vor Ekel. Der Geruch von zwei Rüden stieg auf – süßlich, faulig, überwältigend.

Nein … nicht schon wieder … ich kann nicht … ich bin leer … ich bin kaputt …

Ares winselte drängend, ungeduldig. Er schob Titan mit Schulter und Kopf grob zur Seite, drängte sich rücksichtslos zwischen ihre zitternden Beine. Seine schmale, glitschige Rute stieß bereits suchend gegen ihre offene Spalte. Noch bevor sie auch nur versuchen konnte, die Beine zu schließen, drang er mit einem brutalen Ruck in sie ein.

Der sehnige Dobermann stieß wild und ungeduldig zu. Sie war glitschig vom auslaufenden Samen Titans, der in dicken, warmen Fäden aus Giuliana herausquoll und über ihre Schenkel lief. Ares stach mehrmals daneben, die heiße Spitze rutschte über ihre geschwollenen Lippen, verteilte den klebrigen Brei noch weiter, bis er endlich den Eingang fand. Mit einem einzigen, brutalen Ruck drang er komplett in sie ein, bis zum Ansatz, und rammelte sofort los – wild, peitschend, ohne jede Gnade. Bei jedem harten Stoß hörte man ein nasses, schmatzendes Geräusch, das vermischte Sperma quoll in dicken, warmen Schüben heraus und der schwere, süßlich-faulige Geruch von zwei Rüden stieg auf. Sein heißes Hecheln strich direkt über ihr Ohr, seine Pfoten drückten sich fest in ihre Hüften.

Als der Knoten langsam anschwoll, änderte Ares seine Position. Mit einem geschickten, rücksichtslosen Ruck zog er Giuliana auf die Seite. Er hob eines ihrer Beine hoch, legte es über seine Schulter und hielt es dort fest, während er sie weiter fickte – jetzt noch schneller, noch tiefer, nutzte seine komplette Länge. Dann versuchte Ares, sich zu entfernen. Er zog, zerrte, wollte sich losreißen – doch er saß fest. Der riesige Ballen hatte sich tief in ihr verkeilt. Er winselte kurz, dann machte er einen Schritt nach vorne. Giuliana wurde brutal mitgerissen. Ihr Körper rutschte über das Laken, bis sie plötzlich auf allen Vieren war, Ares hinter ihr, Hintern an Hintern, sein Schwanz tief in ihr verankert. Sie hing an ihm wie ein Anhängsel, die Hände auf der Matratze abgestützt, die Knie gespreizt, während er versuchte, weiterzugehen und sie mit jedem Schritt hinter sich herzog.

Ares pumpte weiter in sie hinein. Fünfzehn lange, demütigende Minuten lang stand er so da, Rücken an Rücken mit ihr, und jagte Schub um Schub seines heißen Samens in ihren bereits überfüllten Leib. Ihr Bauch schwoll noch weiter an, die Haut spannte schmerzhaft. Giuliana lag nur noch da, schluchzend, keuchend, vollkommen gebrochen.

Dann endlich begann sein Knoten zu schrumpfen. Ares zog sich mit einem nassen, obszönen Schmatzen aus ihr zurück und ließ sie einfach fallen wie einen nutzlosen Sack. Giuliana sackte zusammen, lag zitternd auf der Seite, die Beine weit gespreizt, ihr Bauch prall und schwer, während neue Ströme vermischten Samens aus ihrer offenen, geschwollenen Fotze liefen. Sie konnte nicht mehr. Jeder Atemzug brannte. Ihre Muskeln zitterten unkontrolliert. Die Erleichterung, dass Ares fertig war, war nur ein winziger, trügerischer Funke.

Bitte… nicht mehr… ich kann nicht… bitte lass es vorbei sein…

Doch der Schatten der Deutschen Dogge fiel bereits über sie.

Brutus war der Letzte – und der Schlimmste.

Noch bevor Ares sich vollständig entfernt hatte, spürte Giuliana den massigen, heißen Körper der Dogge über sich. Brutus senkte seinen riesigen Kopf zwischen ihre zitternden Schenkel. Seine breite, raue Zunge fuhr einmal, zweimal, dann tief und gierig in sie hinein – ein einziger, hungriger, schmatzender Leckschlag, der den vermischten Samen der beiden anderen Rüden heraussaugte. Die Zunge war so groß und kräftig, dass sie ihre geschwollenen Lippen weit auseinanderdrückte und tief in ihr Inneres stieß, als wollte er jeden letzten Tropfen aus ihr herausschlecken. Giuliana würgte vor Ekel und Demütigung.

Ich bin nur noch ihr Fickloch … ihr gemeinsames Spielzeug …

Dann stieg er auf sie. Die riesige Dogge war so schwer, dass die Matratze laut knarrte und tief einsank. Seine Vorderläufe legten sich wie Baumstämme rechts und links neben ihren Schultern und drückten sie mit ihrem ganzen Gewicht in die Matratze. Die monströse, dicke Rute, von dicken Venen durchzogen, stieß suchend gegen ihre völlig überfüllte, tropfende Fotze. Mit einem einzigen, gnadenlosen Ruck drang er ein – tiefer als alles, was sie bisher gespürt hatte. Die Dehnung war so gewaltig, dass Giuliana das Gefühl hatte, innerlich zu zerreißen.

Brutus fickte sie zuerst langsam, schwer, jedes Stoßen ein ganzes Körpergewicht. Dann wurde er schneller, brutaler. Er rammte in sie hinein, während sein Knoten langsam, aber unaufhaltsam anschwoll und sich tief in ihr verkeilte. Erst als der Knoten vollständig angeschwollen war, versuchte Brutus, sich umzudrehen. Er machte einen schweren Schritt zur Seite. Giuliana wurde brutal mitgerissen. Ihr Körper drehte sich unkontrolliert, bis sie plötzlich auf dem Rücken lag, die Beine hilflos in der Luft, ihr Becken nur noch durch den riesigen Knoten gehalten. Brutus stand rückwärts über ihr, sein massiger Körper drückte sie tief in die Matratze, sein heißes, feuchtes Hecheln strich direkt über ihr Gesicht, sein schwerer, moschusartiger Geruch erstickte sie.

Und dann begann das Pumpen.

Zuerst kamen die Schübe noch schwer und zäh. Doch mit jeder verstrichenen Minute wurden sie kräftiger, dichter, unaufhaltsamer. Ihr Bauch begann sichtbar anzuschwellen, die Haut spannte sich mehr und mehr. Nach zehn Minuten war ihr Unterleib bereits deutlich gerundet und hart. Das Atmen fiel ihr zunehmend schwerer, jeder Atemzug wurde zu einem kurzen, verzweifelten Keuchen. Der Druck gegen ihre Rippen wurde unerträglich, als würde ihr Körper von innen heraus gesprengt. Jeder neue, dicke Schub ließ ihren Bauch weiter anschwellen, bis die Haut so straff gespannt war, dass sie das Gefühl hatte, wirklich zu platzen. In den letzten Minuten wurde es fast unerträglich. Ihr Bauch war jetzt straff gespannt, rund und prall wie im siebten Monat. Die Haut glänzte, zog schmerzhaft. Jeder neue, dicke Schub ließ ihn noch weiter anschwellen und drückte gegen ihre Rippen, nahm ihr die letzte Luft. Dreißig lange, zermürbende Minuten hielt Brutus sie so fest, pumpte unaufhörlich in sie hinein, bis ihr Bauch prall und rund wie im siebten Monat war und die Haut schmerzhaft glänzte. Erst dann begann sein Knoten, langsam abzuschrumpfen. Mit einem widerlichen, feucht-glucksenden Schmatzen zog er sich aus ihr zurück. Ein breiter, warmer Strom von drei Rüden ergoss sich aus ihrer weit offen klaffenden Fotze, lief in dicken, klebrigen Bächen über ihre Schenkel und bildete eine riesige Pfütze auf dem Laken.

Giuliana blieb reglos liegen. Ihre Beine waren so weit gespreizt, dass sie sie nicht mehr schließen konnte – die Muskeln gehorchten einfach nicht mehr. Zwischen ihren Schenkeln klaffte eine rote, geschwollene, unnatürlich offene Spalte, aus der unablässig dickflüssiger, warmer Samen quoll. Es hörte nicht auf. Jeder Atemzug, jede winzige Bewegung drückte neue Schübe heraus, die langsam, zäh und glänzend über ihre Haut rannen und sich mit dem bereits getrockneten Samen der vorherigen Male vermischten. Ihr Bauch wölbte sich schwer und prall, straff gespannt wie eine Trommel. Die Haut glänzte, zog schmerzhaft bei jedem Herzschlag. Sie fühlte sich, als würde sie platzen.

Sie starrte an die Decke. Die Welt war weit weg. Ihr Körper war nur noch eine Hülle, ein nasses, überfülltes Gefäß, das man benutzt und dann liegen gelassen hatte. In ihrem Kopf war keine Panik mehr, keine Tränen, keine Worte – nur eine tiefe, weiße Leere.

Das bin nicht mehr ich.

Das da unten ist nur noch ein gebrauchtes, überfülltes Loch.

Und trotzdem … zieht es sie weiter in mich hinein, als wollte mein Körper sie nie wieder hergeben.

Die drei Rüden lagen zufrieden am Fußende des Bettes. Schwer atmend, die Zungen hängend, die Schwänze noch halb erigiert und glänzend. Sie sahen aus, als hätten sie gerade ein gutes Spiel beendet. Entspannt. Satt. Stolz auf ihr Werk. Ares leckte sich träge die Lefzen, Brutus’ riesiger Brustkorb hob und senkte sich ruhig, Titan hatte den Kopf auf die Pfoten gelegt und beobachtete sie mit halbgeschlossenen Augen – als wollte er sicherstellen, dass seine Hündin noch da lag, wo sie hingehörte.

Noch zwei Tage, bis Lars kam.

Vielleicht.